Samstag, 5. November 2011

Rückblick auf ein wunderschönes Jahr

Hallo ihr Lieben,

ich bin jetzt seit zweieinhalb Monaten wieder in Hamburg und möchte mich zum Abschluss meines weltwärts-Jahres noch einmal bei euch melden. Am letzten Wochenende hatte ich mein Abschlussseminar was mit der Übergabe eines Zertifikats endete. Ich bin ganz schön stolz :)

Es tut mir sehr leid, dass ich mich die letzten Monate nicht mehr aus Peru gemeldet habe. Ich war zu sehr damit beschäftigt das Leben zu genießen und habe dadurch andere Dinge vernachlässigt.

Das letzte Jahr ging so unglaublich schnell um. Ich habe das Gefühl dass ich nur eine Sekunde weg gewesen bin. Ich denke das liegt daran, dass sich hier in Deutschland nicht viel verändert hat und ich einfach wieder in mein altes Leben einsteigen konnte und es so ist als wäre ich nie weg gewesen. Aber in Wirklichkeit hat sich sehr viel verändert. Nicht mit der Welt um mich herum, sondern mit meiner Welt. Und es fällt mir unglaublich schwer mich wieder zuhause einzuleben.

Als ich im August letzten Jahres nach Peru aufgebrochen bin, hatte ich keine Erwartungen. Mir war schon längere Zeit klar, dass ich nach der Schule, nicht direkt ins Berufsleben, bzw. Studienleben starten wollte. Da ich gern mit Menschen zusammen bin und arbeite, und außerdem gerne etwas von der Welt sehen wollte, habe ich mich entschieden ein freiwilliges Jahr über das weltwärts-Programm zu machen. Davon, wohin es genau gehen sollte, hatte ich keine Vorstellung. Eigentlich reizten mich schon immer die asiatischen Länder und ich wusste dass ich da irgendwann mal hinreisen würde. Ich habe mich für meinen Freiwilligendienst aber bewusst gegen Asien entschieden, weil ich nicht eine Sprache, wie zum Beispiel Hindu, lernen wollte, die ich dann nur in diesem einen Land benutzen kann. Und Englisch interessierte mich noch nie so richtig.
Also entschied ich mich für ein südamerikanisches Land. Aufgrund der Projekte, standen Peru und Brasilien zur Auswahl. Ich entschied mich dann aufgrund der Sprache für Peru.

Südamerika war für mich früher nie ein Thema. Ich weiß nicht warum, aber es hatte mein Interesse noch nicht geweckt. Also ging ich mit sehr wenigen Erwartungen ins Ausland. Es war nicht so, dass ich mich nicht auf das Jahr gefreut habe, aber ich dachte auch von Anfang an schon wieder an die Zeit nach dem Jahr.
In Lima lebte ich mich sehr schnell ein. Wir waren 8 Freiwillige in dem Projekt, was den Einstieg denke ich leichter machte. Man hatte immer Personen um sich herum die das gleiche erlebten und immer jemanden zum reden. Die Einrichtung gefiel mir von Anfang an. Ich glaube, das Colegio San Cristoferus ist der grünste und schönste Ort im sonst so grauen Lima. Ich fühlte mich in meinem neuen Zuhause sehr wohl und von der Einrichtung gut aufgenommen.

Leider war ich schon nach nur wenigen Wochen sehr unzufrieden mit meiner Arbeit. Ich war sehr motiviert viel zu arbeiten und zu lernen. Der Lehrer mit dem ich zusammen arbeitete, ist aber eher eine sehr ruhige Person, die nicht unbedingt mehr macht als nötig ist. So kam es dazu dass das Tagesprogramm sehr locker war und es oft dazu kam dass die Schüler (und ich) rumsaßen und darauf warteten dass die Zeit umgeht. Und da ich gerade erst angekommen war und noch sehr zurückhaltend und unsicher, und außerdem kaum Spanisch konnte, traute ich mich nicht die Initiative zu ergreifen um mal Schwung in den Schulalltag zu bringen.
Was mich aber am meisten deprimierte, war, dass die anderen Freiwilligen in meinem Projekt sehr zufrieden mit ihrer Arbeit und ihren Aufgaben waren.
Diese Unzufriedenheit beschäftigte mich einige Wochen lang und ich überlegte mich darum zu bemühen, meinen Arbeitsplatz wechseln zu können.
Ich entschied mich aber dagegen und wollte das Beste aus der Situation machen. Ich redete mit meinem Lehrer über den Schulablauf und er versprach mir sich künftig an das Programm zu halten. Das klappte zwar nicht wirklich, aber es wurde immerhin besser. Und nach einer Zeit war ich auch selbstbewusst genug mehr selbst in die Hand zu nehmen. Und es fing an dass die Arbeit richtig Spaß machte. Ich schloss meine Schüler immer mehr ins Herz.

Als die Sommerferien immer näher rückten erfuhr ich, dass mein Lehrer die Klasse verlassen würde um die Geschäftsführung der Schule zu übernehmen. Da es keinen Ersatzlehrer gab, wurde meine Klasse aufgelöst und ich „arbeitslos“. Anfangs hätte ich mir gewünscht in einer anderen Klasse arbeiten zu können. Aber als es dann soweit war, fiel es mir schwer und ich hätte am liebsten mit meiner Klasse und auch mit meinem Lehrer, weitergearbeitet.
Wo ich nach den Sommerferien arbeiten sollte war sehr lange Zeit noch nicht klar. Letztendlich entschied sich das zwei Tage bevor die Schule wieder losging.
Daran, dass alles immer so unorganisiert ist, musste ich mich erstmal gewöhnen. Hier in Deutschland läuft ja eigentlich alles nach Plan. In Peru musste ich dann halt fast drei Monate darauf warten, um zu erfahren wo ich das nächste halbe Jahr arbeiten werde.

Nach den Sommerferien arbeitete ich in einer Klasse wo die Kinder im Grundschulalter sind. Mit mir zusammen arbeitete noch eine andere Freiwillige. Die Arbeit war sehr anstrengend.
Ich wollte in dem Jahr eigentlich nicht mir Kindern arbeiten, weil ich mir das nicht zugetraut habe. Und wie erwartet fiel es mir sehr schwer. Der Schultag war viel chaotischer und stressiger als vorher in meinem ruhigen Salon mit den Erwachsenen. Die Kinder waren alle total aufgekratzt weil sie gerade aus drei Monaten Sommerferien zurückkamen und es auch viele neue Schüler gab. Die Lehrerin merkte auch schnell dass es so nicht geht. Man kam gar nicht dazu richtig zu arbeiten, weil wir nur damit beschäftigt waren, die Schüler die alle aufeinander losgingen voneinander zu trennen. Also wurde die Klasse aufgeteilt. Eine andere Freiwillige und ich übernahmen die Betreuung für die drei kleinsten Kinder. Die Arbeit lief in dieser neuen Situation schon viel besser, obwohl ich immer noch Schwierigkeiten hatte geduldig und ruhig zu arbeiten.


Nach einigen Wochen gab es nochmals einen Wechsel. Meine Arbeitskollegin hörte auf und es kam eine neue Lehrerin. Die letzten Monate blieben dann aber in dieser Konstellation. Das war für die Kinder aber auch für mich sehr gut. Wir konnten uns alle aneinander gewöhnen und gut arbeiten. Und mir fing die Arbeit an Spaß zu machen. Ich hätte nie gedacht, dass mir die Kinder so ans Herz wachsen würden und ich zu einem geduldigen Mensch werde:)
Ich bin sehr glücklich, dass ich die Zeit im Kindergarten gearbeitet habe. Das ist eine sehr wertvolle Erfahrung für mich gewesen und ich glaube dass sie mir im weiteren Leben hilft.

Auch außerhalb der Arbeit, war es ein sehr schönes Jahr für mich. Da vielleicht sogar noch schöner. Die Zeit mit den anderen Praktikanten war toll. Wobei sie anfangs im Weg stand um Peruaner kennen zu lernen. Aber mit der Zeit lernten wir dann doch alle eigene, peruanische Freunde kennen und waren nicht mehr die ganze Zeit nur unter uns. Dadurch dass wir zusammen in einer WG lebten, sahen wir uns aber trotzdem jeden Tag und es war unmöglich sich komplett von der „deutschen Welt“ abzuschotten. Für mich war es so aber eine gute Mischung.
Nach einem halben Jahr lernte ich meinen Freund kennen. Die letzten Monate verbrachte ich viel Zeit bei ihm und seiner Familie. So lernte ich das typisch peruanische Familienleben kennen. Ich glaube, das war für mich die wertvollste und schönste Erfahrung in diesem Jahr.

Der Abschied in Peru war um einiges schlimmer als der Abschied vor einem Jahr in Deutschland. Wobei er nicht so schlimm war wie ich ihn mir vorgestellt habe. In dem Moment wo es dann soweit war, war ich einfach emotionslos. Ich war nicht sehr traurig, aber auch nicht fröhlich nach Deutschland in mein zuhause zurückzukehren. Ich habe einfach nichts empfunden.

Die Wochen vor dem Abschied waren die schlimmsten glaube ich. Ich wollte so gerne die letzten Wochen, bzw. Tage genießen, ohne an danach zu denken. Aber der Gedanke an den Abschied verfolgte mich ununterbrochen. Es gab Tage da gab es keinen Moment in dem ich nicht daran dachte. Die allerletzten Tage waren dann emotional besser. Da empfand ich einfach gar nichts mehr. Wobei ich nicht weiß ob das unbedingt besser ist.

Nun bin ich seit mehr als zwei Monaten wieder zuhause. Ich wurde hier herzlich von meiner Familie und meinen Freunden empfangen. Das war sehr schön und half mir mich abzulenken.
Die ersten Wochen waren aber trotzdem nicht schön. Wenn ich nicht abgelenkt war, war ich mit meinen Gedanken in Peru. Außerdem fühlte ich mich nicht zuhause. Das ist komisch. In Peru war ich, allein durch mein Aussehen, nie wirklich zuhause. Und nun bin ich wieder in Deutschland, in meinem zuhause, aber fühle mich auch hier nicht heimisch. Ich stehe irgendwie zwischen den Welten.
Mittlerweile ist es aber schon etwas besser geworden und ich gewöhne mich langsam wieder an Deutschland. Bis ich aber richtig angekommen bin, dauert es sicherlich noch eine lange Zeit…

Ja meine Lieben, das war die Zusammenfassung meines Jahres. Ich bin unglaublich glücklich diesen Schritt gemacht zu haben. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die mich unterstützt haben, finanziell und auch einfach nur so:) Danke, danke, danke, dass ihr mir das ermöglicht habt!!!

Eure Sophie

Mittwoch, 30. März 2011

6 Wochen unterwegs....

So meine lieben, ich lass mal wieder was von mir hören:) Ich war fast 6 Wochen reisen und bin jetzt wieder in Lima, wo in der Zwischenzeit der Sommer ausgebrochen ist. Es ist wirklich schön.
Anfang März hat die Schule wieder begonnen. Davor mussten wir zwar auch schon wieder arbeiten, aber der Arbeitstag war nur 5 Stunden und ziemlich entspannt. Der Gemüsegarten musste in Stand gehalten werden und wir haben an einem Mosaikprojekt gearbeitet (jeder von uns Freiwilligen hat einen kleinen Bereich hier auf dem Gelände, den er mit einem persönlichen Mosaik gestaltet). Insgesamt waren die Ferien bis Anfang März also noch nicht ganz vorbei…


…und jetzt ist meine große Reise, von der ich knapp 190 Stunden im Bus verbracht habe, vorbei. Mir kommt es noch gar nicht so lange her vor, dass ich auf diese Reise hingefiebert habe. Und jetzt bin ich schon wieder hier in Lima.
Los ging’s für Eva und mich am zweiten Weihnachtsfeiertag. Unser erstes Ziel: Arequipa. Die Fahrkarten hatten wir eine Woche vorher gekauft und uns unglaublich gefreut dass wir DAS Schnäppchen bei Cruz del Sur, dem besten Busunternehmen Perus, gemacht haben. Wir mussten dann aber feststellen dass wir nicht wie gedacht Semicama-Plätze hatten, keine Beinfreiheit und unglaublich schlechte Luft die ganzen 16 Stunden über (später bei meiner Reise habe ich den Cruz-del-Sur-Fehler aus irgendeinem Grund noch mal gemacht…es waren die beiden schlimmsten Busfahrten die ich bis jetzt hier hatte).
In Arequipa waren wir nur einen Tag. Dann ging’s nach Cabanaconde, dem Ausgangspunkt um in den Colca Canyon, dem zweittiefsten Canyon der Welt, zu wandern. Verplant wie wir sind, sind wir erstmal munter in die falsche Richtung gelaufen und hätten uns, wäre da nicht ein Bauer mitten in der Pampa gewesen der uns gerettet hat, nach einigen Stunden gewundert warum denn der Canyon nicht mal endlich kommt. Nach dem Fehlstart ging dann aber alles gut und wir haben den Weg zur Oase am Grund des Canyons gefunden. Der Aufstieg am nächsten Morgen war um einiges anstrengender als der Abstieg. Es war aber echt cool. Von Cabanaconde ging’s dann wieder nach Arequipa. Die Fahrt war gar nicht ohne. Es hat die ganze Zeit über in Strömen geregnet und zwischendurch sogar geschneit. Trotzdem ist der Busfahrer unglaublich schnell gefahren. Wir mussten fast die ganze Zeit, dreieinhalb Stunden, stehen weil alles ausverkauft war. Als wir dann doch mal sitzen konnten, wurden und zwei kleine, klitschnasse Kinder auf den Schoss gepackt;)


Am 30. Dezember sind wir in Cusco angekommen. Es war sehr schön die Leute, die ich aus meinem Oktoberurlaub kannte, wieder zu sehen.
Ich war auf ununterbrochenen Regen eingestellt, weil wir immer davor gewarnt wurden in dieser Zeit nach Cusco zu fahren. Wir hatten aber die ganze Woche über sehr schönes Wetter. Ich glaube das einzige Mal wo es richtig lange geregnet hat, war Silvester um 24 Uhr. Und das war perfekt so! Nachdem wir mit Freunden gegessen hatten, sind wir um Mitternacht zum Plaza de Armas gegangen, wo sich so ungefähr die ganze Stadt versammelt hat. Es war richtig voll, nur die Straße war leer. Und dann um zwölf sind plötzlich alle losgerannt und haben eine Runde um die Plaza gemacht. Manche hatten nur Unterwäsche an und viele hatten einen Rucksack dabei, was für ein Jahr Reisen steht. Es war so verrückt. Es hat in Strömen geregnet und alle haben total ausgelassen gefeiert… es war echt richtig, richtig cool!!

Wir sind nicht wie befürchtet in Cusco hängen geblieben. Nach einer Woche ging es mit Zwischenstopps in Puno und Copacabana am Titicacasee, weiter nach Bolivien, La Paz. In La Paz ging es mir das erste Mal auf der Reise schlecht. Ich war nicht wirklich krank, aber mir war überhaupt nicht wohl. Das legte sich dann aber auch schnell wieder. Vieleicht lag es auch einfach an der Höhe. La Paz liegt auf ungefähr 4000 Metern.

Die Stadt ist unglaublich chaotisch. Mir hat es aber sehr gut gefallen. Eins unserer Besichtigungspunkte war das Fußballstadion der Stadt. Wir hatten Valentino vorher versprochen ein Video vom Stadion für ihn zu drehen. Dort angekommen sind wir fest entschlossen in eine offene Tür des Stadions spaziert. Leider wurden wir von Securitys zurückgehalten. Wir haben versucht sie zu überreden uns nur ganz kurz rein zu lassen. Und siehe da, nach einigen Minuten steht der eine auf und sagt wir sollen mitkommen. Auf dem Weg zur Tür raunt er uns dann so nebenbei zu „der Eintritt sind 10 Bolivianos“… wir sind also durch Bestechungsgeld ins menschenleere Fußballstadion gekommen und konnten einen wunderbaren Film drehen. Schon witzig! Wieder mal merkt man den Unterschied der Kulturen!

Nach ein paar Tagen Bolivien (Salzwüste von Uyuni und Sucre), ging’s dann langsam wieder Richtung Lima. Dort blieb ich aber nur kurz, da es sich spontan ergeben hatte mit einem Freund aus Cusco noch für ein paar Tage nach Ecuador zu reisen. Leider waren die Ferien fast um, so dass ich nur einen Ort in Ecuador kennen gelernt habe. Trotzdem war es sehr schön. Die ganze Reise war toll. Und ich bin ganz wild darauf so bald wie möglich wieder zurück zukommen um noch ganz viel mehr von Peru und generell Südamerika kennen zu lernen!


Seit Anfang März ist nun wieder Schule und langsam habe ich mich wieder eingearbeitet. Nach so einer langen Zeit Ferien war es nicht so leicht wie gedacht wieder den normalen Schulalltag zu meistern. Vor allem weil es für mich eine komplett neue Situation war. Victor, der Lehrer mit dem ich zusammen gearbeitet habe, hatte ja zum Anfang der Ferien aufgehört, sein Salon aufgelöst und somit auch meine Arbeit. Bis kurz vor Schulbeginn war nicht klar wo ich nun arbeiten werde. Typisch peruanisch, bzw. typisch Colegio San Cristoferus wurde mir dies erst einige Tage vorher mitgeteilt. Letztendlich hat es sich nun so ergeben dass ich im Salon mit den jüngsten Schülern bin. Mit einer anderen Praktikantin betreue ich drei (nächste Woche kommt wahrscheinlich ein viertes Kind dazu) Schüler im Alter von fünf bis sieben Jahren. Am Anfang, bzw. immer noch ist es nicht leicht für mich. Ich konnte mir eigentlich nicht vorstellen mit Kindern zu arbeiten. Ich denke aber dass diese Herausforderung eine gute Erfahrung für mich ist und dass ich im Nachhinein froh drum bin.
Der Ablauf des Schultags ist in etwa der gleiche wie zuvor bei den Erwachsenen. Die Arbeiten sind etwas anders. Wir malen ganz viel, backen und machen „Ausflüge“ übers Schulgelände durch die Erfahrungsfelder (Balance-Parkour, Barfusspfad, Geruchsspirale…).
Im Großen und Ganzen gefällt es mir doch recht gut. Vor allem weil ich mit Lisbeth zusammen arbeite, die zwar ein Lehramtstudium hat, aber mit Behinderten auch keine Erfahrung. So arbeiten wir sehr ausgeglichen und zusammen und es ist nicht so dass ich einfach nur die Praktikantin bin die das tut was man ihr sagt. Das ist eine Herausforderung, aber auf jeden Fall sehr schön:)

Ok, das war's erstmal. Ich versuch mal wieder regelmäßiger was von mir hören zu lassen!
Ganz liebe Grüße und bis bald...es sind echt fast nur noch vier Monate:(
Eure Sophie